Als Rettungshund (auch Suchhund) wird ein speziell ausgebildeter Haushund bezeichnet, der eine Rettungshundeprüfung erfolgreich absolviert hat. Wikipedia Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungshund
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Royal ScoutsInformationsportal über Hunde | Zuchtstätte für Weiße Schweizer Schäferhunde |
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Rettungshundestaffeln - eine super Sache
Vielleicht ist zu diesem Thema ein kleiner Erfahrungsbericht interessant! Ich habe mich einmal bei den Rettungshundestaffeln Bayerns umgesehen, erst über die verschiedenen Homepages, dann bei den johannitern direkt über ein Schnuppertraining. Es ist wirklich spannend! Und eine tolle Beschäftigung für den Hund, die dazu natürlich einen ernsten hintergrund hat. Schließlich geht es im Endeffekt darum, wirklich Menschen retten zu können! Es gibt zwei Arten der Ausbildung, die zum Flächensuchhund und die zur Trümmersuche. Bei den Johanniter lief das Training in zwei Arten ab. Dienstags war immer Übung auf dem platz dran. Hier werden sowohl Gehorsamsübungen gemacht, als auch verschieden Untergründe, Wippen, Plastikflaschen in einem Sack etc. an die Hunde herangeführt. Das macht unglaublichen Spaß und man sieht förmlich, wie Hund und Mensch zusammen wachsen! Am Wochenende sind dann die Suchen dran. Die unde lernen über sehr kleine Schritte, dass es sich lohnt auf Befehl nach einem Menschen im Wald (ich habe leider keine Trümmersuche, sondern immer Flächensuchen erlebt) Ausschau zu halten. Anfänglich geht es erstmal darum, dass sie lernen, dass der Mensch dort etwas Gutes hat. Es wird ausschließlich über Belohnung gearbeitet. Je nachdem was der Hund bevorzugt wird mit Futter oder Spiel belohnt. Später lernen die Hunde dann Schritt für Schritt, wie man eine Witterung finden kann. Das klingt leichter als es ist! So sind zB Dickichte oftmals hinderlich für den Geruch und der Hund muss lernen, dass man da einmal dichter ran oder vielleicht drum rum laufen muss, um wirklich sicher zu sein, dass sich dort nichts verbirgt. Auch Menschen im Schlafsack muss man natürlich von verlassenen Schlafsäcken unterscheiden lernen. Oder Menschen bewegen sich weiter! Nicht jeder Vermisste bleibt schließlich einfach stehen, doer sitzt schon irgendwo, wenn der hund ihn findet! Hier heißt es dem hund beizubringen, dass er dran bleibt und sich nicht mehr von dem gefundenen Opfer wegbewegt. Gleichzeitig muss er natürlich aut geben, damit man zB im dunklen Wald weiß, dass es etwas gefunden hat. Es ist wirklich eine anspruchsvolle Arbeit, die in vielen kleinen Schritten entwickelt wird. Man lernt mit seinem Hund zu arbeiten und wird wirklich ein tolles Team! Udn die Hunde lernen sich zu konzentrieren, nachzudenken und Probleme zu lösen! Es ist toll zu sehen, wie ausgegelichen sie hinterher und wie super sie bei der Sache sind. ich kann diese Arbeit nur empfehlen und hoffe sie dann irgendwann mit einem eigenen Hund machen zu können! Man arbeitet auch sehr viel mit den anderen hudnen der Staffel, da man zB als Opfer versteckt ist. Das ist ein super wichtiger Teil und nimmt meist natürlich emrh Zeit ein, als die Arbeit mit dem eigenen Hund (klar, wenn 6 Hund eda sind, ist man natürlich nur 1/6 der Zeit mit dem eigenen Hund dran). Das sollte man wissen! Ich finde es super, weil man auch ein gutes Gespür für andere Hunde entwickelt, aber nicht dass man hinterher enttäuscht ist!. Die Ausbildung dauert dann auch an die 2 Jahre. Das ist eine lange Zeit ind er man intensiv arbeitet und viele Wochenenden mit dem hund im Wald oder auf Trümmerfeldern o.ä. verbringt. Dessen sollte man sich bewusst sein.